Sei ein Seeräuber des Lebens: Genieße die Freiheit im Hier und Jetzt
Gepostet am 20. July 2023
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Unsere Seeräuber Weinschorlen sind ideal für jede Gelegenheit, sei es eine entspannte...
Gepostet am 20. July 2023
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Es war mal wieder ein Morgen danach, vielleicht war es doch gestern Abend eine zu heftige Diskussion. Alles, was man sagen kann, wir haben wieder einmal die Welt gerettet. Vielleicht auch zwei Welten. Natürlich ist es nur ein schwerer Kopf, kein Abschuss, denn wir haben ja diskutiert und nicht sinnlos besoffen. Da sitze ich nun und mir kommt mal wieder ein Spruch meines Großvaters in den Sinn: „Bier auf Wein, das lass sein, Wein auf Bier, das rate ich dir.“ Auf was für Gedanken man so alles kommt, vielleicht weil ich noch die regen Diskussionen von gestern Abend im Kopf habe. Also wo kommt er Spruch her und bedeutet er wirklich das, was man zuerst denkt?
Gibt es wirklich einen Zusammenhang zur Reihenfolge, in der man verschiedene Getränke zu sich nimmt?
Um die Wahrheit hinter dem Sprichwort zu ergründen, haben britische und deutsche Forscher der Cambridge University und der Universität Witten/Herdecke den Kater-Mythos in einer feucht-fröhlichen Studie untersucht. 90 Teilnehmer im Alter von 19 bis 40 Jahren wurden in drei Gruppen aufgeteilt und sollten Bier und Wein in verschiedenen Reihenfolgen trinken.
Eine Gruppe bekam zunächst zweieinhalb Pints Bier (etwa 1,4 Liter) und dann vier Gläser Weißwein. Die zweite Gruppe trank dies genau andersherum, also zuerst den Wein und dann das Bier. Und jeweils eine weitere Gruppe trank entweder nur Bier oder nur Wein. Dabei wurde darauf geachtet, dass alle Teilnehmer am Ende die gleiche Menge Alkohol von 1,1 Promille im Blut hatten.
Vor dem Trinken erhielten alle Probanden die gleiche, am persönlichen Gewicht und Energiebedarf orientierte Mahlzeit. Vor dem Schlafengehen gab es noch ein Glas Wasser. Am nächsten Tag wurde gemessen, wie stark der Kater ausgeprägt war – anhand typischer Symptome wie Durst, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Übelkeit, Bauchschmerzen, Herzrasen und Appetitlosigkeit.
Eine Woche später wiederholten die Teilnehmer das Experiment mit vertauschten Trink-Rollen. Die Bier-auf-Wein-Trinker tranken diesmal zuerst Bier und dann Wein, während die Wein-auf-Bier-Trinker genau umgekehrt vorgingen. Auch die Teilnehmer aus der dritten Gruppe wechselten jeweils ihr Getränk, entweder nur Wein oder nur Bier.
Das ernüchternde Ergebnis der Studie: Die Reihenfolge, in der Wein und Bier getrunken wurden, spielte absolut keine Rolle. Genauso wenig wie das Geschlecht, das Gewicht oder die allgemeinen Trinkgewohnheiten der Teilnehmer. Die Intensität des Katers war von diesem Faktor unabhängig. Es stellte sich heraus, dass der Konsum von zu viel Alkohol unabhängig von der Getränkereihenfolge am nächsten Tag zu einem Kater führte. Es spielt also keine Rolle, ob man Wein auf Bier oder Bier auf Wein trinkt - der übermäßige Alkoholkonsum ist das eigentliche Problem.
Statt sich also auf die Reihenfolge der Getränke zu konzentrieren, ist es ratsamer, auf seinen Körper zu hören und Warnsignale wie Übelkeit und Betrunkenheit ernst zu nehmen. Zu viel Alkohol ist einfach zu viel Alkohol, unabhängig davon, ob man zuerst Bier oder Wein konsumiert.
Die Suche nach der Bedeutung dieses Sprichworts führt uns zurück ins Mittelalter. Zu dieser Zeit war sauberes Trinkwasser eine kostbare Ressource. Die Menschen konsumierten daher vor allem Bier und Wein, da sie diese gefahrlos trinken konnten. Es war bekannt, dass Bier weniger teuer war als Wein. Entsprechend trank die breite Masse Bier, während sich diejenigen, die es sich leisten konnten, auch Wein gönnen konnten. Es galt als sozialer Aufstieg, zu den Privilegierten zu gehören, die sich das edle Getränk leisten konnten. Wenn man jedoch wieder auf Bier umsteigen musste, wurde dies als sozialer Abstieg angesehen.
Glücklicherweise ist guter Wein heutzutage nicht mehr nur den Wohlhabenden vorbehalten. Die sozialen Dynamiken und Hierarchien haben sich verändert, und der Spruch hat möglicherweise nicht mehr die gleiche Bedeutung wie einst. Dennoch ist er ein interessantes Zeugnis vergangener Zeiten und erinnert uns daran, wie eng Sprichwörter mit den sozialen und kulturellen Gegebenheiten ihrer Entstehungszeit verbunden sind.
Es gibt auch in anderen Ländern ähnliche "Trinkregeln". In England besagt ein Sprichwort:
"BEER AFTER WINE AND YOU'LL FEEL FINE. WINE AFTER BEER AND YOU FEEL QUEER."
(Bier nach Wein und es geht dir gut. Wein nach Bier und du fühlst dich komisch).
Die Franzosen haben ihr eigenes Sprichwort in Bezug auf die Reihenfolge des Weinkonsums:
"BLANC SUR ROUGE, RIEN NE BOUGE - ROUGE SUR BLANC, TOUT FOUT LE CAMP"
(Weißwein nach Rotwein und nichts bewegt sich - Rotwein nach Weißwein und alles geht schief).
Wahrscheinlich haben auch diese Sprüche eher eine traditionelle Bedeutung, die über die wörtliche Interpretation hinausgeht.
Das Sprichwort "Wein auf Bier, das rat ich dir, Bier auf Wein, das lass sein" enthüllt eine weitere faszinierende Dimension, indem es auf soziale Hierarchien und Aufstiegsambitionen hinweist. Es verdeutlicht, wie Bier als Symbol der Arbeiterklasse und Wein als Symbol der besseren Gesellschaft fungierten.
Das Sprichwort ermutigte die Menschen, ihre Ambitionen zu verfolgen und sich in höhere soziale Kreise hineinzuarbeiten. Gleichzeitig warnte es vor dem Risiko des sozialen Abstiegs und dem Verlust des hart erkämpften Status. Es spiegelte somit die sozialen und kulturellen Gegebenheiten der damaligen Zeit wider.
In unserer heutigen Gesellschaft haben sich die sozialen Dynamiken und Hierarchien verändert, und das Sprichwort mag nicht mehr ganz im selben Kontext gelten. Dennoch bleibt es ein interessantes Zeugnis vergangener Zeiten und erinnert uns daran, wie eng Sprichwörter mit den sozialen und kulturellen Gegebenheiten ihrer Entstehungszeit verbunden sind.
Wir können das Sprichwort heute eher symbolisch betrachten. Es erinnert uns daran, dass es wichtig ist, unsere Ziele und Ambitionen zu verfolgen, unabhängig von unserer sozialen Schicht. Es ermutigt uns, aufstrebend zu sein und nach unseren Träumen zu streben, während wir gleichzeitig unsere Wurzeln und den Wert unserer bisherigen Erfahrungen schätzen.
In diesem Sinne können wir das Sprichwort als Erinnerung betrachten, dass sozialer Aufstieg nicht nur von äußeren Faktoren abhängt, sondern auch von unserer inneren Einstellung und unserem Streben nach persönlicher Entwicklung. Es fordert uns auf, uns selbst zu reflektieren, unsere Ziele zu setzen und mutig auf dem Weg zum Erfolg voranzuschreiten.
Also erheben wir gemeinsam unser Glas, sei es mit Bier oder Wein, und stoßen wir auf die Ambitionen an, die uns antreiben, auf unsere Wurzeln, die uns geprägt haben, und auf eine Zukunft, in der jeder die Möglichkeit hat, seine Träume zu verwirklichen. Prost auf den Aufstieg und die Erfüllung unserer Ziele!
Auf diese Weise können wir das Sprichwort als eine Erinnerung an die Vergangenheit betrachten und gleichzeitig als Anstoß für unsere persönliche Entwicklung in der Gegenwart und Zukunft. Es zeigt uns, dass unsere Entscheidungen und Ambitionen uns in verschiedene Richtungen führen können, aber es ist letztendlich unsere Einstellung und unser Streben, die den Unterschied machen.
In einer Welt, in der soziale Hierarchien nicht mehr so strikt definiert sind wie einst, können wir uns von diesem Sprichwort inspirieren lassen, unsere eigenen Wege zu gehen und unseren eigenen Erfolg zu definieren. Es erinnert uns daran, dass unsere Träume und Ziele von uns selbst abhängen und dass wir die Fähigkeit haben, sie zu erreichen, unabhängig von äußeren Umständen.
Also lasst uns das Sprichwort als eine Erinnerung an unsere Ambitionen betrachten und uns von ihm motivieren lassen, nach Höherem zu streben. Egal ob wir Wein auf Bier oder Bier auf Wein trinken - der Schlüssel liegt darin, unseren eigenen Weg zu gehen und unseren eigenen Erfolg zu verwirklichen.
Prost auf unsere Träume, unseren Aufstieg und die Erfüllung unserer Ziele! Mögen wir uns immer daran erinnern, dass wir die Gestalter unserer eigenen Zukunft sind.
Gepostet am 10. May 2023
Gepostet am 09. May 2023
Der Hollerbusch, auch bekannt als Holunder, hat eine lange und interessante Geschichte, die bis in die antike Zeit zurückreicht. In vielen Kulturen auf der ganzen Welt hat der Hollerbusch eine bedeutende Rolle gespielt, sowohl in der Volksmedizin als auch in der Mythologie. In diesem Artikel werden wir uns mit der geschichtlichen und religiösen Bedeutung des Hollerbuschs sowie einigen der Mythen und Sagen befassen, die mit ihm verbunden sind. Also lehne dich zurück und lasse dich durch die verschiedenen Geschichten verzaubern, am Besten mit unserem leckeren Cocktail "Holler die Waldfee" hier der Link dazu.
Der Hollerbusch oder Holunder ist seit langem ein wichtiger Bestandteil der Volksmedizin. Die Blüten und Beeren des Hollerbuschs wurden zur Behandlung von Erkältungen, Grippe, Fieber und verschiedenen Hautproblemen verwendet. Die Blüten wurden auch zur Herstellung von Tee und Sirup verwendet, während die Beeren in der Küche zum Backen und Kochen verwendet wurden.
In der mittelalterlichen Kräuterkunde wurde der Hollerbusch als ein Allheilmittel angesehen, das Krankheiten heilen und böse Geister vertreiben konnte. Im 17. Jahrhundert wurde der Hollerbusch auch als Heilmittel gegen die Pest eingesetzt. Der Glaube an die heilenden Kräfte des Hollerbuschs setzte sich bis ins 19. Jahrhundert fort, als er in vielen Volksmedizin- und Kräuterbüchern empfohlen wurde.
Der Holunder ist ein Strauch, der in der Regel zwischen 3 und 10 Metern hoch wird. In Ausnahmefällen kann er aber auch bis zu 15 Meter hoch werden. Es handelt sich also in der Regel um einen Strauch und nicht um einen Baum. Der Holunder bildet oft mehrere Stämme aus, die aus einer gemeinsamen Wurzel wachsen und einen dichten, buschigen Wuchs bilden. Die Stämme können einen Durchmesser von bis zu 30 Zentimetern erreichen.
Es ist wichtig zu beachten, dass die Größe des Holunders von verschiedenen Faktoren abhängt, wie zum Beispiel von der Art des Holunders, dem Standort, dem Klima und der Pflege. Es gibt mehrere Arten von Holunder, von denen der Schwarze Holunder (Sambucus nigra) am weitesten verbreitet ist. Der Schwarze Holunder wächst in Europa, Asien und Nordamerika und kann je nach Standort und Klima unterschiedlich groß werden.
In der Volkskunde wird der Holunder oft als heiliger Baum oder als Baum verschiedenen Göttinnen zugewiesen. Diese sind die Göttinnen Holle, Hekate oder Freyja. Ob es sich bei den verschiedenen Namen um ein und dieselbe handelt ist eine andere Geschichte. Obwohl der Holunder kein Baum im eigentlichen Sinne ist, wird er in vielen Kulturen und Überlieferungen als mächtiges und magisches Gewächs verehrt.
In der antiken griechischen Mythologie wurde der Hollerbusch mit der Göttin Hekate in Verbindung gebracht, die als Göttin der Magie und Hexerei verehrt wurde. Der Hollerbusch wurde oft als ein Baum angesehen, der die Kräfte von Leben und Tod besitzt, und er wurde auch als Baum der Wiedergeburt betrachtet.
In der christlichen Tradition hat der Hollerbusch ebenfalls eine Bedeutung. Es wird gesagt, dass der Hollerbusch an Orten wächst, an denen das Blut Christi auf die Erde tropfte, als er am Kreuz starb. Aus diesem Grund wurde der Hollerbusch in der christlichen Tradition oft als heiliger Baum angesehen, der Schutz und Segen bringt.
In der christlichen Überlieferung gibt es keine direkte Verbindung zwischen Jesus und dem Holunder. Es gibt jedoch eine Legende, die besagt, dass das Kreuz, auf dem Jesus gekreuzigt wurde, aus Holunderholz gemacht war. Diese Legende ist jedoch nicht historisch belegt und hat keine wissenschaftliche Grundlage.
Was die Frage betrifft, ob es in der Region, in der Jesus gewirkt hat, Holunder gab, so lässt sich dies nicht mit Sicherheit sagen. Es ist jedoch bekannt, dass der Holunder in vielen Teilen Europas, Asiens und Nordamerikas heimisch ist und schon seit Jahrhunderten in der Volksmedizin und -kunde verwendet wird.
Es ist auch interessant zu erwähnen, dass der Holunder in einigen Kulturen und Überlieferungen eine symbolische Bedeutung hat, die mit der christlichen Religion in Verbindung steht. In einigen europäischen Ländern wird zum Beispiel der 1. November als Allerheiligen gefeiert, an dem man die Verstorbenen ehrt und an ihre Seelen denkt. Dabei wird oft ein Kranz aus Holunderzweigen auf den Friedhof gebracht, der symbolisch für den Tod und die Unsterblichkeit steht.
Insgesamt lässt sich sagen, dass der Holunder in vielen Kulturen und Überlieferungen eine wichtige Rolle spielt und eine starke symbolische Bedeutung hat. Die Verbindung zur christlichen Religion ist jedoch eher indirekt und basiert auf Legenden und Überlieferungen, die sich im Laufe der Jahrhunderte entwickelt haben.
In vielen Kulturen auf der ganzen Welt gibt es Mythen und Sagen, die mit dem Hollerbusch oder Holunder verbunden sind. Hier sind einige davon:
In der nordischen Mythologie war der Hollerbusch ein heiliger Baum, der von der Göttin Freyja verehrt wurde. Der Hollerbusch wurde oft als Baum des Lebens betrachtet, der Wohlstand und Glück bringt.
Im Volksglauben des Mittelalters wurde der Hollerbusch oft als Tor zur Unterwelt angesehen. Es wurde gesagt, dass Hexen und Dämonen den Hollerbusch benutzen, um in die Welt der Toten zu reisen.
In der englischen Folklore wurde der Hollerbusch oft als Schutz gegen Hexen und böse Geister verwendet. Es wurde gesagt, dass, wenn man einen Zweig des Hollerbuschs über die Tür hängt, er das Haus vor bösen Geistern und Krankheiten schützt.
In der deutschen Mythologie gibt es eine Sage, die besagt, dass die Hollerhexen in der Nacht des Hollerfestes auf ihren Besen durch die Lüfte fliegen und sich unter dem Hollerbusch versammeln, um ihre Rituale durchzuführen. Wer in dieser Nacht den Hollerbusch berührt oder seine Beeren isst, wird von den Hollerhexen verflucht.
In einigen Volkssagen und -überlieferungen wird darauf hingewiesen, dass der Holunderbusch auf einem bestimmten Grundstück oder an einem bestimmten Ort gepflanzt werden sollte, um seine magischen Kräfte voll zu entfalten. Hier sind einige Beispiele:
In einigen Kulturen und Überlieferungen wird empfohlen, bestimmte Rituale zu beachten, wenn man einen Holunderbusch schneiden oder fällen möchte. Hier sind einige Beispiele:
Der Hollerbusch oder Holunder hat eine lange und interessante Geschichte, die bis in die antike Zeit zurückreicht. In vielen Kulturen auf der ganzen Welt hat der Hollerbusch eine bedeutende Rolle gespielt, sowohl in der Volksmedizin als auch in der Mythologie. Der Hollerbusch wurde oft als heiliger Baum angesehen, der Schutz und Segen bringt. In vielen Sagen und Mythen wurde der Hollerbusch mit Hexen, Dämonen und Geistern in Verbindung gebracht und oft als Tor zur Unterwelt angesehen. Trotz der vielen Geschichten, die sich um den Hollerbusch ranken, bleibt er ein wichtiger Bestandteil der Natur und der Volksmedizin.
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