Rezepte und Wissenswertes

Ahoi und herzlich willkommen an Bord des Seeräuber-Blogs!

Hier werdet ihr von unserer Crew auf eine spannende Reise mitgenommen, bei der wir euch nicht nur mit wissenswerten Informationen zu Gin, Rum, Brandy und Weinschorle versorgen werden, sondern auch in die Welt der Seeräuber eintauchen werden.

Lasst euch von der Vielfalt unserer Themen überraschen, denn wir möchten euch nicht nur tolle Cocktailrezepte vorstellen, sondern auch die Geschichten und Hintergründe rund um die Herstellung und Varianten der Getränke erzählen.

Doch das ist längst nicht alles, denn wir werden auch berühmte und weniger bekannte Seeräuber vorstellen und ihre Beweggründe für ihre Taten ergründen. Dabei werdet ihr feststellen, dass die Wahrheit oft irgendwo in der Mitte liegt und es nicht nur Schwarz oder Weiß gibt.

Auch die Philosophie und die Bedeutung von Sprichwörtern und Floskeln sollen nicht zu kurz kommen. Wir werden vergessenes Wissen und interessante Fragen zum Zusammenleben aufgreifen und für euch aufschreiben.

Ihr werdet feststellen, dass es bei uns nicht langweilig wird und ihr mit den Buttons die verschiedenen Themengebiete bequem sortieren könnt.

Also schnappt euch ein Glas eures Lieblingsgetränks und lasst euch von uns auf eine aufregende Reise entführen. Wir hoffen, dass ihr genauso viel Spaß beim Lesen habt, wie wir beim Schreiben!

Eure Seeräuberin und Seeräuber - Gina und Kai

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Ist Gin für meine Gesundheit gut?

Ist Gin für meine Gesundheit gut?

Gin ist ein absoluter Klassiker, aber ist auch noch für meine Gesundheit Gin gut? Fast jeder hat ihn bereits probiert, andere sind noch nicht so ganz auf den Geschmack gekommen. Für Gin-Liebhaber ist er kaum noch wegzudenken, aber nicht nur wegen des Alkohols. Denn dass die Inhaltsstoffe im Gin auch einige Vorteile für meine Gesundheit mit sich bringen, die du nicht erwartet hast und wie du Gin am besten lagerst erfährst du hier!

Gin Inhaltsstoffe: Was ist überhaupt drin?

Bei Gin handelt es sich um eine Spirituose mit Wacholdergeschmack. Er ist der Hauptbestandteil vieler Cocktails, wie z. B. des Gin Tonics oder des Martinis. Die Basis bildet dabei immer der Alkohol, der mittels Destillation gewonnen wird und entweder aus Getreide oder Melasse hergestellt wird. Bei Melasse handelt es sich um ein Nebenprodukt aus der Zuckerproduktion, dass gerne für den Zweck der Alkoholgewinnung herangezogen wird. Jeder Gin aus der EU und in der Schweiz muss einen Alkoholgehalt von mindestens 37,5 % Vol. aufweisen. Allerdings enthalten viele Gins mehr Volumenprozent, was wieder durch den gezielten Einsatz von Aromastoffen maskiert und abgerundet wird.

Botanicals

Für den typischen Geschmack werden je nach Hersteller verschiedene Zutaten in den Alkohol eingelegt bzw. der Alkohol wird während der Destillation aromatisiert. Ein weiterer Weg, Gin einen aromatischen Geschmack und Geruch zu verleihen ist der Kontakt mit Alkoholdämpfen, welche dem Endprodukt eine besondere Note verleihen können. Die klassischen Gewürze, welche dem Gin hinzugefügt werden sind Thymian, Koriander und Orangenschale. Der Fachmann betitelt diese Zusatzstoffe als „Botanicals“. Allerdings gibt es hierbei die ausgefallensten Kreationen, bislang gibt es ca. 120 verschiedene Zutaten, die als Aromen im Gin verwendet werden. Hier ein kleiner Überblick über die beliebtesten Gin-Kräuter:

  • Ingwer
  • Muskat
  • Zitrusschalen
  • Paradiesapfel-Kerne
  • Kardamom
  • Angelikawurzel
  • Koriander uvm.

Jeder, der guten Gin wertschätzt sollte sich auch mit der richtigen Lagerung beschäftigen. Für Liebhaber-Herzen gibt es nichts Schlimmeres, als an den halbleeren, lauwarmen Gin von letzter Nacht zu schlürfen, der unter dem Sofa vergessen wurde. Grundsätzlich kann Gin nicht verderben, aufgrund des hohen Alkoholgehaltes. Allerdings kann der Geschmack durch die falsche Lagerung stark in Mitleidenschaft gezogen werden. So wie die meisten Spirituosen sollte Gin vor allem kühl, dunkel und trocken gelagert werden. Die enthaltenen Aromen sind lichtempfindlich und nicht besonders hitzebeständig.

Temperatur

Ein Keller hat sich als hervorragender Lagerort etabliert. Die Raumtemperatur sollte kühl sein, allerdings nicht so kühl wie ein Kühlschrank. Man spricht von einer Temperatur von ungefähr 20 Grad Celsius. Vor allem Anfänger machen oft den Fehler, ihren Gin im Kühlschrank oder vielleicht sogar im Eisfach aufzubewahren. Aus der Sicht eines Gin-Kenners ist das natürlich ein Desaster. Die Aromastoffe des Gins werden nicht umsonst aus einer erlesenen Auswahl aromatischer Kräuter und Gewürze hergestellt, die das typische facettenreiche Geschmackserlebnis garantieren.

Wird der Gin zu kühl aufbewahrt, können viele dieser Kräuter und Gewürze geschmacklich einfach nicht mehr wahrgenommen werden. Natürlich kannst du deinen Gin eisgekühlt genießen. Hierfür solltest du allerdings im Nachhinein erst Eiswürfel hinzugeben, das beeinflusst den Geschmack nicht auf dieselbe negative Weise. Ebenso ist ein zu warmer Ort keine gute Lageroption für deinen Gin. Bekanntlich fördert Wärme den Vorgang der Oxidation. Darunter versteht man im Allgemeinen den Vorgang, bei dem die Moleküle mit Sauerstoff reagieren. Dadurch verliert der Gin im Endeffekt einen Teil seines wertvollen Aromas.

Licht

Der Grund, weshalb empfindliche Substanzen in dunklen Gefäßen gelagert werden, ist der Schutz vor zu viel Lichteinstrahlung. Licht kann in vielen Fällen zwar keinen wesentlichen Einfluss auf den Geschmack oder die Aromastoffe haben, allerdings erzeugt Licht auch Wärme. Wie bereits besprochen verträgt sich Wärme nicht unbedingt gut mit edlem Gin, da sie wiederum den Geschmack beeinflussen kann. Außerdem führt Sonnenlichteinstrahlung dazu, dass der enthaltene Alkohol schneller verdunstet. Falls du ein wahrer Gin-Sammler bist, dann kann Sonnenlicht die Etiketten deiner Gin-Flaschen ausbleichen und sie auch lange Sicht unschön ausschauen lassen.

Flasche richtig lagern

Der Vorgang der Oxidation kann nicht aufgehalten, nur entgegengewirkt werden. Lagerst du deine Gin-Flasche liegend, bietest du eine größere Oberfläche und sorgst somit für schnellere Oxidation. Deshalb solltest du deine Gin-Flaschen immer stehend lagern. Aus einer gewissen Logik ergibt sich zudem, dass die Flasche immer gut verschlossen sein sollte, ansonsten beschleunigst du den Vorgang natürlich stark. Hier findest du mehr über die Gin Lagerung.

Eventuelle gesundheitliche Vorteile

Obwohl der Genuss von Alkohol meistens mit gesundheitlich abträglichen Aspekten verbunden wird, kann man dem Gin nicht nur schlechtes für die Gesunheit nachsagen. Die nachfolgenden Tipps sind keine ärztlich abgesegneten Studien, sondern mehr als interessante Facts zu verstehen. Natürlich gilt hierbei, dass Gin immer in Moderation genossen werden sollte. Außerdem liegen die gesundheitlichen Vorteile eher in den beigemischten Kräutern und Gewürzen, welche ohne dem Alkohol klarerweise noch besser für deinen Körper wären.

Kalorien

Im Vergleich zu anderen alkoholischen Getränken zählt Gin zu den kalorienarmen Varianten. Er enhält im Schnitt pro 1 CL nur 23 Kalorien. 100 ml Bier als Vergleich hat ungefähr 43 kcal pro 100 g und Wein etwa 83 kcal pro 100g. Außerdem wird Gin gerne mit Tonic Water oder anderen, sehr wasserhaltigen Mischgetränken gemixt. Das wirkt der Dehydration entgegen, gegen die der Körper beim Alkoholgenuss ankämpfen muss.

Angenehm für Magen und Kreislauf

Vielleicht hast du schon einmal davon gehört, dass Gin bei Magenproblemen helfen sollte. Tatsächlich stellt sich nach dem leicht bitteren Nachgeschmack bei den meisten Menschen ein angenehmes Gefühl in der Magenregion ein. Vor allem dann, wenn man den Gin zwischen dem Konsum anderer alkoholhaltiger Getränke konsumiert, verspürt man diesen Effekt in der Regel relativ stark. Nicht nur der Magen, sondern auch der Kreislauf und andere Organe werden angeregt und können ein bekömmliches Gefühl hinterlassen. Sogar Übelkeit kann durch den Konsum von Gin unterdrückt werden. Ich würde sagen, bei dem nächsten Unwohlsein auf einer Party ist es auf jeden Fall einen Versuch wert!

Weitere Vorteile von Gin

Wacholderbeeren sollen das Immunsystem stärken. Das liegt an den sekundären Pflanzenstoffen, die in den Beeren enthalten sind. Zu den sekundären Pflanzenstoffen zählen außerdem noch Antioxidantien, welche ebenfalls im Gin aufgrund der Kräuter und Gewürze enthalten sind. Diese gelten als Radikalfänger und verteidigen den Körper gegen oxidativen Stress zur Stärkung der Gesundheit.

Hilft Gin gegen Kopfschmerzen?

Diese Frage kann nicht pauschal mit Ja beantwortet werden, allerdings gibt es ein paar interessante Fakten zum Thema. Erstens wird beim Konsum von Gin meistens sehr viel Wasser mitgetrunken, da die Mischgetränke oft viel Wasser enthalten. Das hydriert den Körper und kann gegen Kopfschmerzen helfen. Da Alkohol den Körper dehydriert, kann das deinem Kater und deinem Kopfschmerz stark entgegenwirken. Mixt man seinen Gin mit Tonic, sollte man aber etwas aufpassen. Die Bitterstoffe im Tonic kommen vom sogenannten Chinin, dass für manche Menschen schlecht verträglich ist. In hohen Dosen kann es sogar als Nervengift tödlich wirken, allerdings ist das bei einem normalen Konsum unmöglich zu erreichen.

Außerdem greifen die meisten Menschen beim Gin Kauf eher zu den teureren Varianten, die sehr reinen und hochprozentigen Alkohol enthalten. Hohe Qualität des Alkohols wirkt bekanntlich einem Kater entgegen, oft wird gesagt, dass klarer Alkohol weniger oft einen Kater verursacht. Andere alkoholische Getränke sind oft voll mit Gärprodukten, die bei der Herstellung entstehen, aber vom Körper nicht besonders gut abgebaut werden.

Fazit:

Gin kann ein wundervolles Genussmittel sein und es bedarf keiner besonderen Kenntnisse, ihn richtig zu lagern oder anzurichten. Beachtest du die vorherigen Punkte, bist du auf der sicheren Seite und kannst deinen Gin mit vollem Aromaspektrum genießen. Gin ist zwar kein Heilmittel, allerdings bietet er im Vergleich zu anderen alkoholischen Getränken doch einige Vorteile. Auf jeden Fall kannst du gerne Mal ein Gläschen probieren, wenn du das nächste Mal Kopf- oder Magenschmerzen hast, vielleicht hilft es dir ja weiter!

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Wie lagert man Gin richtig?

Wie lagert man Gin richtig?

Wie kann man Gin richtig lagern? Gin ist mittlerweile immer mehr zum Kultgetränk avanciert. Er gehört dabei zu den klaren Spirituosen. Seine Erfindung geht auf einen holländischen Arzt zurück, welcher im 16. Jahrhundert den so genannten Genever herstellte. Hierbei handelte es sich um ein Destillat auf Wachholderbasis, welches ursprünglich einen medizinischen Zweck verfolgte. Doch auch der Geschmack überzeugte die Anwender. In der Folgezeit kam es zu einer größeren Verbreitung des Getränks. Es landete in England, wo es fortan als Gin bezeichnet wurde. Gin erhält man heute häufig mit diversen Aromastoffen versetzt. Jede Destillerie sitzt dabei auf ihre eigenen Geschmackskomponenten.

Der Geschmack

Typisch sind Geschmacksnuancen wie Koriander oder Wachholder. Im Laufe der Zeit haben sich unterschiedliche Sorten herausgebildet. Grundsätzlich gilt, dass die Basis des Gins ein natürlicher Alkohol sein muss. Hierbei muss es sich um so genannte Agraralkohol handeln. Die Aromatisierung des Gin erfolgt danach hauptsächlich durch die Zugabe verschiedene Pflanzen oder auch Früchte. Als Hauptzutat muss aber immer die Wachholderbeere beziehungsweise die Wachholderpflanze enthalten sein. Zudem dürfen nur natürliche Aromastoffe zugesetzt werden, so genannten Botanicals. Allerdings ist es nicht bei jeder Ginsorte erlaubt Botanicals hinzuzufügen. Je nach Sorte ist dies streng reguliert. Zuletzt muss auch der Wachholdergeschmack vorherrschen und der Alkoholgehalt bei mindestens 37,5 % liegen. Die unterschiedlichen Sorten werden bezeichnet als London Dry Gin, Dry Gin, Plymouth Gin, Old Tom Gin, New Western Dry Gin und Reserve Gin.

Den Unterschied

zwischen den einzelnen Sorten machen unter anderem die Botanicals aus. Hier verwendet man unter anderem

  • Wachholderbeeren
  • Zitrone oder Limette
  • Koriander
  • welche, Kümmel und Anis
  • Lakritz
  • Ingwer
  • diverse Pfeffersorten
  • Lavendel
  • Kardamom
  • Preiselbeeren
  • Rosmarin
  • oder Holunderblüten

Dies ist nur ein möglicher Auszug aus einer ganzen Reihe von Zutaten. Hinzu kommt auch die unterschiedliche Lagerung im Zuge der Herstellung. So wird der Reserve Gin beispielsweise in einem Holzfass gelagert. Auch hier gehen die Aromen in das Getränk über und verleihen ihm seine charakteristische, in diesem Fall holzige Note.

Gin kann sowohl pur als auch als Mix-Getränk verkostet werden. Ein Klassiker ist der Gin Tonic. Hier wird der Gin mit Tonic Water verfeinert. Vielfach wird noch eine Gurkenscheibe hinein gelegt oder auch ein Blättchen Minze. Ein Gin lässt sich aber auch mit diversen Früchten wie Limetten, Beeren oder Orangen verfeinern.

Wie kann man Gin richtig lagern?

Wer sich eine Flasche Gin kauft, der will diese in der Regel nicht in einem Zuge austrinken, sondern den Rest der Flasche gut lagern. Auch wer verschiedene Ginsorten sammelt, hat ein Interesse daran, zu wissen, wie die edlen Spirituosen richtig gelagert werden, damit sie möglichst lange genießbar bleiben und ihren einzigartigen Geschmack beibehalten. Grundsätzlich muss man wissen, dass der Gin aufgrund seines hohen Alkoholgehalts nicht schlecht werden Oder verderben kann. Allerdings besteht die Möglichkeit, dass er mit der Zeit seinen Geschmack verändert und im Zweifel auch verschlechtert. Ginflaschen sollten daher zwar kühl, aber nicht zu kalt gelagert werden. Im Kühlschrank oder im Froster haben die Flaschen nichts zu suchen. Wird Gin zu kühl gelagert, verändern sich die Aromen. Dies gilt vor allem für die Facettenvielfalt. Gin ist dafür bekannt, sehr viele Geschmackskomponenten zu vereinen. Der Gin ist dafür bekannt, sehr viele Geschmackskomponenten zu vereinen. Ein typischer Beigeschmack der Botanicals tritt aber bei falscher Lagerung und zu niedrigen Raumtemperaturen in den Hintergrund und kann sich nicht mehr ausreichend entfalten. Besser ist es daher, wenn man seinen Gin eher kühl verkosten mag, einen Eiswürfel hinzu zu geben. Dies hat wiederum keine negativen Auswirkungen auf das Aroma. Insgesamt darf der Gin aber auch nicht zu warm gelagert werden. Auch dies würde die Aromen verfälschen. Temperaturen über 20° sind dabei besonders schädlich.

Das Fundament

Ist der Gin einer zu hohen Wärme ausgesetzt, so wird die Oxidation angeregt. Der Gin reagiert mit Sauerstoff, was dazu führt, dass auch hier die Aromastoffe abklingen. Gin büßt so an Geschmack ein. Der beste Ort um Gin zu lagern ist daher der Keller. Weiter müssen Ginflaschen eher dunkel lagern. Auch aus diesem Grund ist der Keller der richtige Ort. Es ist wichtig, die Flaschen vor direkter Sonneneinstrahlung zu schützen. Zwar hätte dies keinen negativen Einfluss auf den Geschmack, aber der Alkohol würde sich schneller verflüchtigen. Auch der Optik schadet zu viel Sonnenlicht, da hierdurch die Etiketten ausbleichen. Im Gegensatz zu Wein sollte man Ginflaschen immer in stehender Position lagern. Dies hat den Hintergrund, dass der Sauerstoff weniger Angriffsfläche hat, wenn der Flaschen kurz nach oben zeigt und nicht der Bauch. Durch die aufrechte Lagerung werden die Prozesse der Oxidation und auch der Verdunstung größtmöglich unterbunden. Ist eine Ginflasche bereits geöffnet worden, so muss diese zudem immer wieder gut verschlossen werden, damit möglichst keinen Sauerstoff in die Flasche gelangt.

Insgesamt ist Gin aber auch nicht unbegrenzt lange lagerfähig. Er verdirbt zwar nicht, aber die Aromen können sich stark verändern, so dass der Gin im schlimmsten Fall nicht mehr genießbar ist. Man rechnet mit einer durchschnittlichen Lagerzeit von sechs Monaten bis hin zu drei Jahren.

Tipp vom Profi

Für die richtige Lagerung einer besonders kostbaren Flasche gibt es noch einen Profitrick. Ist die Flasche bereits geöffnet worden, so nimmt man eine Glaskugel, welche zuvor entweder desinfiziert oder gründlich abgekocht wurde und gibt diese mit in die Flasche. Dies führt dazu, dass sich der Füllstand erhöht und der Gin wieder bis in den Flaschenhals reicht. Oxidationsprozesse haben somit weniger Angriffsfläche. Ein weiterer Tipp ist, einen Vakuumierer zu verwenden. Auch diesen verwendet man bei bereits geöffneten Flaschen. Er sorgt dafür, dass die Luft, die durch das Öffnen in die Flasche gelangt ist, wieder entzogen wird. Auch dies beugt einer Reaktion mit Sauerstoff innerhalb der Flasche vor und schützt so die Aromastoffe. Hat man schon eine größere Menge des Getränks aus der Flasche entnommen, so kann man den Rest natürlich auch in eine kleinere Flasche umfüllen um wieder ein möglichst großes Flaschenvolumen zu erreichen.

Fazit:

Wer Gin liebt, der möchte auch lange was von seinem Getränk haben. Die richtige lagern von Gin spielt dabei eine entscheidende Rolle. Wenn man sich an die vorgenannten Regeln hält, dann kann man die Haltbarkeit des Gin größtmöglich verlängern und die wertvollen Aromastoffe erhalten.

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Der Bramble ein Gin Cocktail

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Der Bramble ist ein Beerig lecker und unglaublich fruchtiger Cocktail von der Barkeeper-Legende Dick Bradsell. Unser LembergerGIN zeigt auf wunderbare Weise wie gut er mit roten Beeren harmoniert. Mit nur wenigen Zutaten erhält man einen echten Cocktail-Schatz!

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Der klassischer Gin Tonic

Der klassischer Gin Tonic

Ein Gin Tonic klassisch. Warum nicht einmal zu neuen Ufern aufbrechen und was neues Ausprobieren? 

Ein Seeräuber bricht keine Regeln, er schreibt sie neu… So haben wir einmal den Klassiker neu interpretiert, mit einer frische Limette. Dazu klassich die Gurke oder mal mit grüner Paprika. Man braucht nicht viel um einen klassischen Gin Tonic neu zu interpretieren.

Vor allem an heißen Sommertagen eine angenehme & frische Variante mit intensiver Bitternote. Unvorstellbar? Aber lecker!

Lasst euch auf das geschmackliche Abenteuer ein. Auch oder gerade bei dem Klassiker entfalltet der LembergerGin vom Seeräuber sein volles Aroma.

So schmeckt man, warum es immer wieder heißt: Im Kopf rebellisch, im Herzen gesellig.

Cheers

Der Seeräuber

Das benötigt Ihr:

  • 5cl Seeräuber LembergerGIN
  • 1 Limettenscheibe
  • 1 Schnitz grüne Paprika oder eine scheibe Gurke
  • Tonic Water
  • 🧊 Eiswürfel

So wird er gemixt:

Seeräuber LembergerGIN, Limettenscheibe und grüne Paprika in ein mit Eiswürfeln gefülltes Glas geben. Mit der gewünschten Menge Tonic Water auffüllen. Vorsichtig umrühren.

TIPP: Schmeckt auch mit Popkorn 

Cheers! 🏴‍☠️

Im Kopf rebellisch. Im Herzen gesellig.

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