Gepostet am 21. March 2025
„Wer das Böse in sich selbst nicht zulassen will, projiziert es auf andere – und nennt sich dann Gutmensch.“
Ein Satz wie eine Ohrfeige mit Samthandschuh.
Provokant? Vielleicht.
Aber was, wenn da mehr Wahrheit drinsteckt, als man auf den ersten Blick sehen will?
In einer Welt, die immer moralischer tut – aber dabei immer intoleranter wird, lohnt sich der Blick unter die Deckplanken. Denn Gut und Böse sind keine Lager. Sie sind keine politischen Seiten. Sie sind keine Parteien. Sie sind in uns.
Der Seeräuber hat sich auf die Reise in die eigene Dunkelheit gemacht – nicht, um sie auszuleben, sondern um sie zu kennen. Und das verändert alles: Wie wir streiten. Wie wir vergeben. Und wie wir führen.
Wer nur gut sein will, wird blind.
Wer auch das Böse kennt, kann entscheiden.
👉 Warum Gutmenschentum oft nichts mit echtem Gutsein zu tun hat,
👉 warum der Schatten in uns mehr über uns sagt als jedes Ideal,
👉 und was das mit der Freiheit des Seeräubers zu tun hat –
erfährst du hier im neuen Blogartikel:
🦴 „Der Schatten des Seeräubers – Warum Gutsein nicht genügt“