Rezepte und Wissenswertes

Ahoi und herzlich willkommen an Bord des Seeräuber-Blogs!

Hier werdet ihr von unserer Crew auf eine spannende Reise mitgenommen, bei der wir euch nicht nur mit wissenswerten Informationen zu Gin, Rum, Brandy und Weinschorle versorgen werden, sondern auch in die Welt der Seeräuber eintauchen werden.

Lasst euch von der Vielfalt unserer Themen überraschen, denn wir möchten euch nicht nur tolle Cocktailrezepte vorstellen, sondern auch die Geschichten und Hintergründe rund um die Herstellung und Varianten der Getränke erzählen.

Doch das ist längst nicht alles, denn wir werden auch berühmte und weniger bekannte Seeräuber vorstellen und ihre Beweggründe für ihre Taten ergründen. Dabei werdet ihr feststellen, dass die Wahrheit oft irgendwo in der Mitte liegt und es nicht nur Schwarz oder Weiß gibt.

Auch die Philosophie und die Bedeutung von Sprichwörtern und Floskeln sollen nicht zu kurz kommen. Wir werden vergessenes Wissen und interessante Fragen zum Zusammenleben aufgreifen und für euch aufschreiben.

Ihr werdet feststellen, dass es bei uns nicht langweilig wird und ihr mit den Buttons die verschiedenen Themengebiete bequem sortieren könnt.

Also schnappt euch ein Glas eures Lieblingsgetränks und lasst euch von uns auf eine aufregende Reise entführen. Wir hoffen, dass ihr genauso viel Spaß beim Lesen habt, wie wir beim Schreiben!

Eure Seeräuberin und Seeräuber - Gina und Kai

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Kuschelkissen-Republik – Wenn Selbstfürsorge zur Ausrede wird

Kuschelkissen-Republik – Wenn Selbstfürsorge zur Ausrede wird

Ich sitze in einem Wartezimmer, irgendwo zwischen Zimmerpflanze und Duftlampe. An der Wand hängt ein Poster: „Du bist dir selbst genug.“ Daneben, fast wie ein stilles Dementi, das Aushangblatt der Krankenkasse: Zahlungsziel 14 Tage. Das ist der Riss, durch den die Wahrheit hereinzieht. In den Spruchkalendern klingt Freiheit nach Vanille. In der Buchhaltung riecht sie nach Schweiß.

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Bestand oder Verbrauch? Warum die Erbschaftsdebatte an der falschen Stelle startet.

Bestand oder Verbrauch? Warum die Erbschaftsdebatte an der falschen Stelle startet.

Ich ringe seit Monaten mit dieser Erbschaftsdebatte. Für viele ist sie schnell erzählt: „Die Reichen zahlen zu wenig, deswegen haben sie so viel.“ Punkt. Klingt sauber, beruhigt den Puls, aber erklärt herzlich wenig. Es blendet aus, was wir mit Einkommen, Erbe und Eigenverantwortung in den letzten Jahrzehnten getan haben – oder nicht getan haben.

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Ikonen erkennen Ikonen: Churchill. Defender. Seeräuber.

Ikonen erkennen Ikonen: Churchill. Defender. Seeräuber.

Es gibt Maschinen, die man fährt – und Maschinen, die einen führen. Churchills Land Rover Series I gehört zur zweiten Sorte. Er riecht nach Öl, Erde und Sieg. Er ist nicht schön im Schaufenstersinn, sondern schön im Sinn von: funktioniert, wenn’s kracht. Genau dort fühlt sich der Seeräuber zuhause.

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Friedrich Steinbeis Institut - Was Institute heute noch tun

Friedrich Steinbeis Institut - Was Institute heute noch tun

Er glaubte an Bildung. An Handwerk. An den Transfer von Wissen in echte Arbeit. Er baute Schulen, die Menschen wie Gottlieb Daimler prägten – lange bevor irgendwer wusste, wie groß diese Idee einmal werden würde.

Steinbeis war kein Grüner, kein Linker, kein Neoliberaler. Er war ein Möglichmacher.
Und genau das fehlt heute – besonders dort, wo sein Name draufsteht.

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Wehret den Anfängen

Wehret den Anfängen

Die Wahl zweier Juristinnen zum Bundesverfassungsgericht sorgt für Aufruhr – und mit gutem Grund. Der Seeräuber beleuchtet, warum beide Kandidatinnen – Frauke Brosius-Gersdorf und Ann-Katrin Kaufhold – nicht für eine unabhängige, grundrechtsschützende Justiz stehen, sondern für einen ideologischen Zugriff auf das höchste deutsche Gericht. Der Text analysiert nicht nur deren Aussagen zur Impfpflicht, Klimapolitik und Menschenwürde, sondern auch das politische Machtspiel dahinter. Eine deutliche Warnung vor richterlichem Aktivismus – und ein Appell an die Demokratie: Wehret den Anfängen!

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Wenn der Geselle mehr kann als der Akademiker

Wenn der Geselle mehr kann als der Akademiker

Wir leben in einer Welt voller Titel, Zertifikate und Berater – aber wer weiß heute noch, wie man eine Brille baut? Dieser Artikel ist eine Abrechnung mit der Arroganz des Akademismus und ein leidenschaftliches Plädoyer für das Handwerk. Denn der Wohlstand beginnt nicht im Büro – sondern an der Werkbank.

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Die schwarz-rot-goldene Fahne: Symbol der Freiheit – nicht der Ausgrenzung

Die schwarz-rot-goldene Fahne: Symbol der Freiheit – nicht der Ausgrenzung

Fahnen erzählen Geschichten.
Die Bundesrepublik hat Schwarz-Rot-Gold. Die Seeräuber hatten den Totenkopf – und jede Crew ihre eigene Flagge. Keine davon stand für Nationalismus. Sie standen für Gemeinschaft, Mut, Prinzipien.

Im neuen Seeräuber-Artikel geht es um das Missverständnis moderner Symbolik – und warum unsere Fahne heute eher an die rebellischen Freigeister der See erinnert als an Machtansprüche.
Ein Plädoyer für Haltung statt Pose. Und für Symbole, die verbinden – nicht ausgrenzen.

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Der Biedermann und die Brandstifter 2.0

Der Biedermann und die Brandstifter 2.0

Max Frischs Biedermann und die Brandstifter kennen wir alle noch aus dem Deutschunterricht – oder sollten es zumindest. Die Parabel über politische Blindheit und selbstverschuldete Katastrophen ist aktueller denn je. Doch mir greift die klassische Deutung zu kurz.

Ein Kommentar, der Frischs Geschichte auf die heutige Zeit übertrug, brachte mich zum Nachdenken. Ja, es gibt den Biedermann, der nichts sehen will. Und ja, es gibt Brandstifter, die Feuer legen. Aber was, wenn die ersten Flammen bereits lodern – nicht draußen, sondern drinnen? Und was, wenn der verzweifelte Biedermann den zweiten Brandstifter für die Feuerwehr hält?

Diese Fragen haben mich dazu bewegt, die Geschichte weiterzudenken. Doch das eigentliche Problem liegt tiefer. Wer analysiert heute solche Geschichten? Wer zieht aus ihnen Lehren? In einem Bildungssystem, in dem Literatur immer mehr verdrängt wird, bleibt kaum Platz für die kritische Auseinandersetzung mit solchen Themen.

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Böckingen brennt - 500 Jahre Bauernaufstand

Böckingen brennt - 500 Jahre Bauernaufstand

„Freiheit, Gerechtigkeit und ein Hauch Rauch aus Böckingen“

500 Jahre Bauernkrieg – was bleibt vom Aufstand der einfachen Leute?

1525. Süddeutschland steht in Flammen. Bauern, Handwerker, sogar fromme Christen – sie alle greifen zur Mistgabel, zur Sense, zur Waffe. Sie kämpfen für etwas, das heute so selbstverständlich klingt: für ein faires Leben. Für das Recht, das Wort Gottes ohne Kirchensteuer zu hören. Für ein Stück Brot, das nicht mit Frondiensten erkauft ist. Für ein bisschen Würde.

Mitten in diesem Sturm: Böckingen. Heute Stadtteil von Heilbronn, damals ein rebellischer Ort mit zwei Gesichtern. Auf der einen Seite Jäcklein Rohrbach, ein hitziger Bauernführer mit Mut und radikalem Zorn. Auf der anderen Seite: Margarete Renner, genannt die „Schwarze Hofmännin“ – eine Frau, die sich gegen Unrecht auflehnt, ihren Mann aus dem Kerker befreien will, und schließlich mitzieht, als es brenzlig wird.

Die Bauern verlieren. Brutal. Und doch: 500 Jahre später lesen sich ihre „Zwölf Artikel“ aus dem Memminger Manifest wie ein verfassungsrechtlicher Entwurf für ein besseres Miteinander.

Und vielleicht ist genau jetzt, in einer Zeit voller Ungleichheit, die richtige Stunde, sich daran zu erinnern.

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Der Osterhase, die Empörten und das vergessene Wissen – eine kleine Abrechnung zum Frühlingsfeuer der Gefühle

Der Osterhase, die Empörten und das vergessene Wissen – eine kleine Abrechnung zum Frühlingsfeuer der Gefühle

Lidl nennt ihn „Sitzhase“ – und schon fühlen sich viele um ihr christliches Abendland betrogen. Doch was hat der Hase überhaupt mit Ostern zu tun? Und warum bringt er Eier? Dieser Artikel räumt auf mit Halbwissen, bringt Licht ins Dunkel des Frühlings und zeigt, warum Empörung manchmal nur schlechte Tradition mit extra Zuckerüberzug ist.

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