Rezepte und Wissenswertes

Ahoi und herzlich willkommen an Bord des Seeräuber-Blogs!

Hier werdet ihr von unserer Crew auf eine spannende Reise mitgenommen, bei der wir euch nicht nur mit wissenswerten Informationen zu Gin, Rum, Brandy und Weinschorle versorgen werden, sondern auch in die Welt der Seeräuber eintauchen werden.

Lasst euch von der Vielfalt unserer Themen überraschen, denn wir möchten euch nicht nur tolle Cocktailrezepte vorstellen, sondern auch die Geschichten und Hintergründe rund um die Herstellung und Varianten der Getränke erzählen.

Doch das ist längst nicht alles, denn wir werden auch berühmte und weniger bekannte Seeräuber vorstellen und ihre Beweggründe für ihre Taten ergründen. Dabei werdet ihr feststellen, dass die Wahrheit oft irgendwo in der Mitte liegt und es nicht nur Schwarz oder Weiß gibt.

Auch die Philosophie und die Bedeutung von Sprichwörtern und Floskeln sollen nicht zu kurz kommen. Wir werden vergessenes Wissen und interessante Fragen zum Zusammenleben aufgreifen und für euch aufschreiben.

Ihr werdet feststellen, dass es bei uns nicht langweilig wird und ihr mit den Buttons die verschiedenen Themengebiete bequem sortieren könnt.

Also schnappt euch ein Glas eures Lieblingsgetränks und lasst euch von uns auf eine aufregende Reise entführen. Wir hoffen, dass ihr genauso viel Spaß beim Lesen habt, wie wir beim Schreiben!

Eure Seeräuberin und Seeräuber - Gina und Kai

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Zeige Artikel für den Tag: Philosophie


Friedrich Steinbeis Institut - Was Institute heute noch tun

Gepostet am 02. August 2025

Friedrich Steinbeis Institut - Was Institute heute noch tun

Er glaubte an Bildung. An Handwerk. An den Transfer von Wissen in echte Arbeit. Er baute Schulen, die Menschen wie Gottlieb Daimler prägten – lange bevor irgendwer wusste, wie groß diese Idee einmal werden würde.

Steinbeis war kein Grüner, kein Linker, kein Neoliberaler. Er war ein Möglichmacher.
Und genau das fehlt heute – besonders dort, wo sein Name draufsteht.

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Wehret den Anfängen

Gepostet am 09. July 2025

Wehret den Anfängen

Die Wahl zweier Juristinnen zum Bundesverfassungsgericht sorgt für Aufruhr – und mit gutem Grund. Der Seeräuber beleuchtet, warum beide Kandidatinnen – Frauke Brosius-Gersdorf und Ann-Katrin Kaufhold – nicht für eine unabhängige, grundrechtsschützende Justiz stehen, sondern für einen ideologischen Zugriff auf das höchste deutsche Gericht. Der Text analysiert nicht nur deren Aussagen zur Impfpflicht, Klimapolitik und Menschenwürde, sondern auch das politische Machtspiel dahinter. Eine deutliche Warnung vor richterlichem Aktivismus – und ein Appell an die Demokratie: Wehret den Anfängen!

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Wenn der Geselle mehr kann als der Akademiker

Gepostet am 21. June 2025

Wenn der Geselle mehr kann als der Akademiker

Wir leben in einer Welt voller Titel, Zertifikate und Berater – aber wer weiß heute noch, wie man eine Brille baut? Dieser Artikel ist eine Abrechnung mit der Arroganz des Akademismus und ein leidenschaftliches Plädoyer für das Handwerk. Denn der Wohlstand beginnt nicht im Büro – sondern an der Werkbank.

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Die schwarz-rot-goldene Fahne: Symbol der Freiheit – nicht der Ausgrenzung

Gepostet am 01. June 2025

Die schwarz-rot-goldene Fahne: Symbol der Freiheit – nicht der Ausgrenzung

Fahnen erzählen Geschichten.
Die Bundesrepublik hat Schwarz-Rot-Gold. Die Seeräuber hatten den Totenkopf – und jede Crew ihre eigene Flagge. Keine davon stand für Nationalismus. Sie standen für Gemeinschaft, Mut, Prinzipien.

Im neuen Seeräuber-Artikel geht es um das Missverständnis moderner Symbolik – und warum unsere Fahne heute eher an die rebellischen Freigeister der See erinnert als an Machtansprüche.
Ein Plädoyer für Haltung statt Pose. Und für Symbole, die verbinden – nicht ausgrenzen.

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Der Biedermann und die Brandstifter 2.0

Gepostet am 08. May 2025

Der Biedermann und die Brandstifter 2.0

Max Frischs Biedermann und die Brandstifter kennen wir alle noch aus dem Deutschunterricht – oder sollten es zumindest. Die Parabel über politische Blindheit und selbstverschuldete Katastrophen ist aktueller denn je. Doch mir greift die klassische Deutung zu kurz.

Ein Kommentar, der Frischs Geschichte auf die heutige Zeit übertrug, brachte mich zum Nachdenken. Ja, es gibt den Biedermann, der nichts sehen will. Und ja, es gibt Brandstifter, die Feuer legen. Aber was, wenn die ersten Flammen bereits lodern – nicht draußen, sondern drinnen? Und was, wenn der verzweifelte Biedermann den zweiten Brandstifter für die Feuerwehr hält?

Diese Fragen haben mich dazu bewegt, die Geschichte weiterzudenken. Doch das eigentliche Problem liegt tiefer. Wer analysiert heute solche Geschichten? Wer zieht aus ihnen Lehren? In einem Bildungssystem, in dem Literatur immer mehr verdrängt wird, bleibt kaum Platz für die kritische Auseinandersetzung mit solchen Themen.

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Böckingen brennt - 500 Jahre Bauernaufstand

Gepostet am 23. April 2025

Böckingen brennt - 500 Jahre Bauernaufstand

„Freiheit, Gerechtigkeit und ein Hauch Rauch aus Böckingen“

500 Jahre Bauernkrieg – was bleibt vom Aufstand der einfachen Leute?

1525. Süddeutschland steht in Flammen. Bauern, Handwerker, sogar fromme Christen – sie alle greifen zur Mistgabel, zur Sense, zur Waffe. Sie kämpfen für etwas, das heute so selbstverständlich klingt: für ein faires Leben. Für das Recht, das Wort Gottes ohne Kirchensteuer zu hören. Für ein Stück Brot, das nicht mit Frondiensten erkauft ist. Für ein bisschen Würde.

Mitten in diesem Sturm: Böckingen. Heute Stadtteil von Heilbronn, damals ein rebellischer Ort mit zwei Gesichtern. Auf der einen Seite Jäcklein Rohrbach, ein hitziger Bauernführer mit Mut und radikalem Zorn. Auf der anderen Seite: Margarete Renner, genannt die „Schwarze Hofmännin“ – eine Frau, die sich gegen Unrecht auflehnt, ihren Mann aus dem Kerker befreien will, und schließlich mitzieht, als es brenzlig wird.

Die Bauern verlieren. Brutal. Und doch: 500 Jahre später lesen sich ihre „Zwölf Artikel“ aus dem Memminger Manifest wie ein verfassungsrechtlicher Entwurf für ein besseres Miteinander.

Und vielleicht ist genau jetzt, in einer Zeit voller Ungleichheit, die richtige Stunde, sich daran zu erinnern.

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Der Osterhase, die Empörten und das vergessene Wissen – eine kleine Abrechnung zum Frühlingsfeuer der Gefühle

Gepostet am 10. April 2025

Der Osterhase, die Empörten und das vergessene Wissen – eine kleine Abrechnung zum Frühlingsfeuer der Gefühle

Lidl nennt ihn „Sitzhase“ – und schon fühlen sich viele um ihr christliches Abendland betrogen. Doch was hat der Hase überhaupt mit Ostern zu tun? Und warum bringt er Eier? Dieser Artikel räumt auf mit Halbwissen, bringt Licht ins Dunkel des Frühlings und zeigt, warum Empörung manchmal nur schlechte Tradition mit extra Zuckerüberzug ist.

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Wer zahlt eigentlich den Rum?

Gepostet am 25. March 2025

Wer zahlt eigentlich den Rum?

„Holt es euch von den Bonzen!“

Ein alter Schlachtruf – emotional aufgeladen, moralisch verbrämt, wirtschaftlich fatal.

Die SPD greift derzeit tief in diese rhetorische Schatztruhe. In den Koalitionsverhandlungen werden Ausgaben gefordert, als gäbe es kein Morgen. Bezahlen sollen – natürlich – „die Reichen“. Die „Bonzen“. Eine Geschichte so alt wie das Missverständnis, dass man Wohlstand durch Umverteilung schafft.

Aber wer holt eigentlich das Geld rein, bevor man es verteilt?

Wer investiert, wer schafft Arbeitsplätze, wer trägt Risiko? Und was passiert, wenn genau diese Menschen irgendwann sagen: „Ohne mich.“

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Der Schatten des Seeräubers – Warum Gutsein nicht genügt

Gepostet am 21. March 2025

Der Schatten des Seeräubers – Warum Gutsein nicht genügt

„Wer das Böse in sich selbst nicht zulassen will, projiziert es auf andere – und nennt sich dann Gutmensch.“

Ein Satz wie eine Ohrfeige mit Samthandschuh.
Provokant? Vielleicht.
Aber was, wenn da mehr Wahrheit drinsteckt, als man auf den ersten Blick sehen will?

In einer Welt, die immer moralischer tut – aber dabei immer intoleranter wird, lohnt sich der Blick unter die Deckplanken. Denn Gut und Böse sind keine Lager. Sie sind keine politischen Seiten. Sie sind keine Parteien. Sie sind in uns.

Der Seeräuber hat sich auf die Reise in die eigene Dunkelheit gemacht – nicht, um sie auszuleben, sondern um sie zu kennen. Und das verändert alles: Wie wir streiten. Wie wir vergeben. Und wie wir führen.

Wer nur gut sein will, wird blind.
Wer auch das Böse kennt, kann entscheiden.

👉 Warum Gutmenschentum oft nichts mit echtem Gutsein zu tun hat,
👉 warum der Schatten in uns mehr über uns sagt als jedes Ideal,
👉 und was das mit der Freiheit des Seeräubers zu tun hat –
erfährst du hier im neuen Blogartikel:
🦴 „Der Schatten des Seeräubers – Warum Gutsein nicht genügt“

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Der Blog

Der Leuchtturm im Leben

Der Leuchtturm im Leben

Kai Nagel

Kleine Auszeit in Frankreich, Kompass richten und einfach mal sich den Wind um die Nase wehen lassen. Zeit zum Nachdenken hatten wir irgendwie doch wenig. Aber bei einem kleinen Ausflug...

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Den Kompass in der Hand

Kuschelkissen-Republik – Wenn Selbstfürsorge zu...

Kai Nagel

Ich sitze in einem Wartezimmer, irgendwo zwischen Zimmerpflanze und Duftlampe. An der Wand hängt ein Poster: „Du bist dir selbst genug.“ Daneben, fast wie ein stilles Dementi, das Aushangblatt der...

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Ein Erbe ist Auftrag, kein Freifahrtschein.

Bestand oder Verbrauch? Warum die Erbschaftsdeb...

Kai Nagel

Ich ringe seit Monaten mit dieser Erbschaftsdebatte. Für viele ist sie schnell erzählt: „Die Reichen zahlen zu wenig, deswegen haben sie so viel.“ Punkt. Klingt sauber, beruhigt den Puls, aber...

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Ikonen erkennen Ikonen: Churchill. Defender. Seeräuber.

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Kai Nagel

Es gibt Maschinen, die man fährt – und Maschinen, die einen führen. Churchills Land Rover Series I gehört zur zweiten Sorte. Er riecht nach Öl, Erde und Sieg. Er ist...

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Bild von Friedrich von Steinbeis dem Architekten der Berufsschulen in Württemberg

Friedrich Steinbeis Institut - Was Institute he...

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Wehret den Anfängen - Warum uns die Wahl zur Verfassungsrichterin aufhorchen lassen muss

Wehret den Anfängen

Kai Nagel

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